Schmerzpflaster bei Schmerzen

Es lohnt sich, Schmerzpflaster im Haus zu haben. Denn, schnell ist es passiert und man hat sich falsch bewegt. Man hat den Kopf zu schnell und unachtsam gedreht oder ist sprichwörtlich mit dem falschen Fuß aufgestanden. Oft, hat man Nachts auch einfach nur falsch gelegen und am Morgen einen Steifen Nacken. Die Folgen aus solchen Unachtsamkeiten sind nicht selten ziehende Schmerzen an den betroffenen Körperstellen.

Alles halb so wild

In der Regel hat man nun keine schwerwiegenden Verletzungen, sondern sich schlicht etwas “gezerrt”; wie es im Volksmund heißt. Wenn man nun nicht zur Schmerzmittelkeule greifen und sich mit starken Medikamenten behandeln will, was in den meisten Fällen auch nicht notwendig ist, kann man zu sanfteren Mitteln, wie zum Beispiel einem frei verkäuflichen Schmerzpflaster greifen. In aller Regel sind diese sehr einfach und schnell anzuwenden.

Gelenk- und Muskelbeschwerden

Bei den oben beschriebenen Verletzungen handelt es sich häufig um kleine Zerrungen, welche nicht weiter gefährlich, aber dennoch sehr schmerzhaft sein können. Wärme ist hier häufig ein geeignetes Mittel, um die Schmerzen zu lindern. Die meisten frei verkäuflichen Schmerzpflaster sind Wärmepflaster und wirken durch ihre Wärmeentwicklung schmerzlindernd. Es existieren unterschiedliche Wärme- Schmerzpflaster mit verschiedenen Wirkstoffen und Vorhaltezeiten. Im Schnitt hält ein solches Pflaster mehrere Stunden in der Wärmewirkung an. Diese werden besonders bei Schmerzen der Arme, Schultern und des Nackenbereichs angewendet.

Schmerzpflaster auch bei Rückenbeschwerden

Natürlich sollte auch erwähnt werden, dass man mit fortwährenden Schmerzen, welche über 24 Stunden andauern, zur Sicherheit einen Arzt aufsuchen sollte. Insbesondere gilt dies natürlich für Rückenschmerzen oder generell Schmerzen an der Wirbelsäule. Zur ersten Schmerzlinderung können aber auch hier Schmerzpflaster genutzt werden. Die Wärme tut gut und trägt zur Muskelentspannung bei, welche nicht selten die Ursache der Schmerzen sind. Denn meistens hat man sich keine knöchernen Strukturen verletzt. Häufig handelt es sich nur um einen verspannten Muskel, welche zum Beispiel auf Nerven drückt und somit Schmerzen verursacht.

Daniel Autor

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