Der Mantel, eine elegante Alternative zur Jacke

Der Mantel ist ein Kleidungstück der einer Jacke sehr ähnelt. Der wesentliche Unterscheid ist die Länge. Ein Mantel ist viel länger wie eine Jacke und der Stoff kann bis zu den Knien reichen. Der Mantel eignet sich als perfektes Kleidungsstück für den Winter und Herbst. Da dieser, dank der Länge, mehr Wärme spendet. Es gibt Mäntel für Damen und für Männer. Die bekannteste Mantel Art für Damen ist der Pelzmantel. Die Beliebtheit des Pelzmantels lässt aber langsam nach. Problem sind die Tiere, die für die Erstellung eines Pelzmantels sterben müssen. Es werden daher immer weniger Pelzmäntel verkauft. Neben dem Pelzmantel sind noch Trenchoats und Parkas schöne Bekleidungsstücke für Damen. Bei Männern ist die Auswahl der Mäntel etwas größer. Geschichtlich gesehen ist das Tragen eines Mantels eher den Männern überlassen. Viele Uniformen haben auch einen dazugehörigen Mantel. Ob nun beim Militär, Marine, Polizei oder ein anderes öffentliches Amt. Ein Mantel gehört meistens zur Uniform dazu.

Die Beliebtesten Mäntel Arten für Männer

Mäntel wurden von Männern schon immer getragen. Der älteste bekannte Mantel ist jener von Ötzi. Ötzi ist eine natürlich konservierte Mumie die aus dem Jahre 3250 vor Christus stammt. Gefunden wurde sie mit einem Pelzmantel. Heutzutage ist die Mantelmode bei Männern äußerst beliebt. Ein Mantel eignet sich perfekt als eleganter Begleiter zu einem Anzug oder einer Uniform. Er kann aber auch über „causal“ Kleidung getragen werden. Es gibt festere Mäntel für den Winter, und etwas Leichtere für den Frühling, Herbst und sogar für den Sommer. Die leichteren Mäntel schützen meistens vor Wind und Regen. Wir stellen euch kurz die wichtigsten Männer Mäntel vor:

  1. Der klassische Mantel: dieser kann aus Stoff, Leder oder Nylon sein. Er ist meistens mit Knöpfen verschließbar und hat auf den Seiten zwei Taschen. Einige Modelle können auch mit einem Reisverschluss verschließbar sein. Er ist ideal für Anzugträger. Die verschiedenen Stoffarten eignen sich für die verschiedenen Jahreszeiten.
  2. Der Trenchcoat: der Trenchcoat ist mittlerweile auch ein sehr berühmtes Kleidungsstück. Der bekannteste und erste Trenchcoat ist jener von Thomas Burberry. Dieser erfand 1870 die Woll-Gabardine, der Stoff, aus dem der Trenchcoat gemacht wird. Ein besonders resistenter Stoff. Ursprünglich wurde das Kleidungsstück für das Militärpersonal entwickelt. Andere Merkmal sind: die zweireihige Knopfleiste, der Koller, die Schulterriegel und der Gürtel.
  3. Der Dufflecoat: der Dufflecoat freut sich auch über großer Beliebtheit bei Männern. Basis für diese Art ist der Duffel-Stoff. Dieser wurde in der gleichnamigen Stadt in Belgien erfunden. Hierbei handelt sich um einen rauen, dicken, robusten wollartigen Stoff. Dieser ist auch Grundlage für die bekannten Dufflebags. Der Mantel breitet sich ab dem Jahr 1850 in ganz Europa aus. Ab 1890 wurde der Mantel von der British Royal Navy benutzt. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der Dufflecoat besondere gerne von Studenten getragen. Heutzutage wird Melton-Wolle für den Mantel verwendet, diese ist viel weicher wie der originale Stoff. Andere Kennzeichen für den Mantel sind: die Kapuze und die Knebelverschlüsse aus Holz oder Horn.

Es gibt noch mehr Mäntel Arten, aber die drei oben sind die wichtigsten. Im generellen erfreut sich der Mantel bei Männern sehr großer Beliebtheit. Er ist vielseitig einsetzbar und schütz effektiv vor Kälte, Regen und Wind. Ein Muss für jeden Kleiderschrank.

Daniel Autor

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