Aufräumen und entrümpeln, ein Wohl für die Seele

Ein Europäer besitzt im Durschnitt ungefähr 8.000 bis 10.000 Sachen. Die meisten Sachen, die wir besitzen, brauchen wir aber gar nicht. Fragen Sie sich doch mal selbst. Wann haben Sie dieses oder jenes Ding das letzte Mal benutzt? Unteranderem ist das Thema: „Besitztum und Konsum“ gerade sehr trendy. Matthias Schweighofer und Florian David Fitz haben über das Thema sogar einen Film gedreht, namens: „100 Dinge“. In diesem Film werden die Konsumsucht und der Materialismus auf humorvolle Art betrachtet und kritisiert.

Eine Bewegung in Richtung „Sharing-Economy“ und Minimalismus

In den Letzen Jahren sind immer mehr Sharing-Plattformen gegründet worden. Die Idee dahinter ist, sich Dinge bei Bedarf von anderen Menschen gegen eine kleine Gebühr auszuleihen. Man kann sogar Autos, Bohrmaschinen, Wohnungen oder Boote mieten. Es ist daher, weniger wichtig geworden viele Sachen zu besitzen. Da man, dank des Internets, diese jederzeit unkompliziert ausleihen kann. Plus werden die Wohnungen immer kleiner. Dies bedeutet man hat weniger Platz für neues. Dies bewegt uns immer weiter weg vom Konsum, in Richtung Minimalismus. Leute verkaufen Ihre alten Sachen, bevor Sie neues anschaffen. Lebensqualität und die Umwelt werden immer wichtiger. Das Streben nach Besitztum nimmt ab. Ein Beweis dafür, finden wir in den Wahlergebnissen der jungen Generation. Jede Sache, die wir besitzen, braucht seine Aufmerksamkeit.

Besitztum kann uns belasten

Liegen zu viele Sachen ungeordnet in der Wohnung herum, kann das sehr belastend sein. Ja, es gibt Menschen, die das Chaos mögen. Aber eine vollgestopfte Wohnung, ist meistens kein Ort wo man sich wohlfühlt. Manche Menschen gehen sogar so weit, ihre Wohnung, nach bestimmten Regeln einzurichten. Gehen Sie doch mal durch Ihre Wohnung, und kontrollieren Sie, was seit Jahren, oder Monaten einfach nur so rumliegt. Oder noch schlimmer, gehen Sie in Ihren Keller oder in Ihre Garage? Viele Garagen sind meistens so vollgestopft mit Zeugs, dass das Auto gar nicht mehr rein passt. Falls Ihr Auto auch nicht mehr in die Garage reinpasst. Oder Sie nicht mehr in Ihren Keller kommen, weil dieser so vollgeräumt ist. Ist es Zeit für eine Entrümpelung.

Nicht sammeln, Entrümpeln Sie!

Erstens analysieren Sie was sie eigentlich gar nicht brauchen. Es kann sein, dass sie vieles Ihrer ungebrauchten Sachen zu Geld machen können. Es gibt viele Internetseiten, wo sie gebrauchtes sehr gut verkaufen können. Sie haben dadurch mehr Platz und auch eine größere Brieftasche.

Viele Wohnungen, Häuser, Garagen oder Lager sind so sehr mit Müll und anderem sperrigen Zeugs vollgestopft. Das man alleine es gar nicht schafft, alles zu entsorgen. Hier empfiehlt sich Profis an das Werk zu lassen! Falls Sie in Berlin wohnen, können wir dieses Unternehmen empfehlen: https://entruempelung-edel.berlin.

Ein befreiendes Gefühl

Sie werden sehen, sobald Ihre Wohnung aufgeräumt ist. Ihre Garage entrümpelt. Und Ihr Leben von alten Sachen, die Sie nicht brauchen, befreit worden ist. Setzt ein befriedigendes Gefühl ein. Es ist das Gefühl der Ordnung und Sauberkeit. Ihr Auto hat wieder gut Platz in der Garage. Ihr Keller bietet endlich die Möglichkeit, guten, italienischen Rotwein zu lagern. Und Sie haben durch den Verkauf jener Sachen, die sie nicht mehr brauchen. Endlich das nötige Budget für die Reise die sie immer machen wollten. Sammeln Sie Momente, nicht Dinge.

Daniel Autor

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