Einfache Tipps zum Entrümpeln und Aufräumen

Fast jeder besitzt Sachen, die in seinem Schrank, Keller oder Dachboden lagern und Aufmerksamkeit verlangen. Falls dies nicht mehr zu leisten ist, da es sich um sehr viele Dinge handelt, wird es Zeit Ordnung zu schaffen und sich endgültig zu trennen. Es sind Utensilien, die nicht mehr benötigt werden und daher oft ein schlechtes Gewissen verursachen. Diese Gedanken rauben unbewusst Energie, die Sie besser in einen positiven Alltag investieren sollten.

Auf kleine Areale fokussieren – bewusst entscheiden

So steht zum Beispiel die Frage im Raum, ob der alte Stuhl doch noch irgendwann neu lackiert wird oder die etlichen Krimis im Urlaub gelesen werden. Ja? Dann beginnen Sie damit doch gleich heute. Nein? Dann ist es Zeit, um Abschied zu nehmen – entweder als Geschenk, Verkauf im modernen Antiquariat oder auf dem Flohmarkt. Mit dieser Entscheidung werden Sie sich umgehend erheblich freier fühlen.

Ebenso verhält es sich mit den bequemen Schubladen. Wie viele Stifte finden Sie hier jeweils? Funktionieren diese noch? Wollen Sie die Befreiung des Aufräumens wirklich spüren, muss deshalb nicht sofort die größte Problemzone Ihres Domizils angegangen werden.

Beginnen Sie deshalb eher im Kleinen – wie zum Beispiel mit einer Schublade. Hierbei gilt: Lieber ein cooler Kugelschreiber, der funktioniert, als eine Handvoll schlechte Exemplare. Der Aufwand ist nicht schwer und Sie können schnell Erfolge erzielen. Dies gilt auch für Lippenstifte und Sonnencreme, Scheren und Küchenmessern, Krawatten sowie Schreibpapier.

Gute Planung hilft zu entrümpeln

Bei der Entrümpelung von Kleiderschrank, Vorratskammer oder Dachboden handelt es sich um größere Projekte. Hier empfiehlt sich die Drei-Kisten-Methode. Auf diese Weise lassen sich Ihre Sachen sofort sortieren. Kiste eins ist für Dinge, die Sie weiterhin behalten wollen. Kiste zwei dient den Sachen, die noch einen gewissen Wert haben, für Sie jedoch überflüssig sind. Kiste drei wird mit Abfall, defekten Dingen oder Ähnlichem gefüllt.

Wenn Sie nun jedes Utensil sortieren, werden Sie bemerken, wie schnell sich Behälter zwei und drei füllen. Falls nicht, lagern Sie in Kiste eins die Dinge ein, die nicht dringend erforderlich sind – etwa für sechs oder zwölf Monate. Danach beginnt das Spiel erneut: Was nicht vermisst wurde, kommt weg. Manchmal helfen allerdings bereits wenige Tage Abstand.

Für mehr Informationen besuchen Sie doch die Seite von Entrümpelung Berlin.

Daniel Autor

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