Mode und Accessoires als Mittel zur individuellen Selbstverwirklichung

Die Modewelt – hier geht es nicht einfach nur um ein paar lapidare Kleidungsstücke um unsere Blöße zu bedecken. Mode ist eine Wissenschaft für sich, wird äußerst ernsthaft betrieben, hat Statement oder zeugt von Status oder Klasse und soll den eigenen Charakter und Stil bestmöglich unterstreichen. Im Idealfall sogar hervorheben. Mode ist ein weltweites Geschäft mit dem und für den Individualismus und Accessoires helfen dabei diese individuelle Note noch zu untermauern.

Accessoires für die Frau – das hat sich bewährt

Typischerweise hat jedes Outfit, bzw. jeder Anlass, seine ganz eigenen Accessoires. Das kleine Schwarze für den Abend trumpft mit einer dezenten Kette in Silber auf, oder mit einem filigranen Armbändchen, welches das Handgelenk umschmeichelt. Statt dem Armbändchen darf es aber auch gerne einmal eine Damenuhr mit Chic sein. Nur zu ausgefallen oder protzig darf sie nicht wirken, das ist eher etwas für den Mann. Die Frau will unterschreichen, nicht ablenken. Generell mit dezentem Schmuck geht selten etwas schief, sei es der klassische und neckische Ohrstecker, oder die etwas auffälligere Creole. Je nach Anlass und Outfit sind auch wieder breite Hüftgürtel in Mode. Sie sehen nicht nur nett aus und brechen den Look eines einfarbigen Kleides, sie schmeicheln auch der Hüfte und lassen einen schlanker und weiblicher wirken. Ausgesprochen weiblich ist auch das Thema Handtaschen. Zum Ball, der Oper oder im Theater sollte eine kleine und sparsame Handtasche bevorzugt werden, im Alltag darf es auch ruhig die etwas ausladendere Variante sein. Lediglich farbig sollte sie zum Outfit passen.

Accessoires auch für den Mann

Der Mann hat hier leider weniger Auswahl, kann aber mit einer nicht allzu auffälligen Kette oder einer zum Look passenden Uhr perfekt punkten. Und die Auswahl wird durchaus größer. Handkettchen, Ohrringe oder auch der klassische Seidenschal sind wieder top im Trend, und auch bei der Kopfbekleidung muss sich Mann heute nicht mehr verstecken, sondern im Gegenteil, darf er sich zeigen und soll er auch. Und wer es etwas extravaganter möchte, der greift zur Taschenuhr.