Kuschelig soll es sein: Die richtige Schlafumgebung für das Baby

Eltern zu werden ist ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt: Du sammelst wunderschöne und unvergessliche Momente mit deinem Baby, aber torkelst manchmal ziemlich benommen aus dem Sitz. Vor allem die unregelmäßigen Schlafeinheiten sind am Anfang ungewohnt. Gerade deshalb ist es wichtig, dem Nachwuchs eine gemütliche Schlafumgebung zu bieten. Nicht nur um selbst zur Ruhe zu kommen, sondern auch um dem Frühchen bei der Entwicklung zu helfen.

Babys lachen zu sehen, ist eine reine Freude. Aber so gerne wir uns mit den kleinen Wesen beschäftigen und sie beobachten – irgendwann kommt die große Müdigkeit. Ein guter Schlafplatz ist dann elementar, weil dieser ein großer Einfluss auf die Gesundheit hat. Eine angenehme Zimmertemperatur, die richtige Bekleidung und vor allem ein bequemes ComfortBaby Babybett verhelfen zu einem kuschelig-warmen Schlaf.

Die Zimmertemperatur – ein unterschätzter Faktor

Das Raumklima wird oft unterschätzt, ist aber zur Vorbeugung von Krankheiten wichtig. Optimal ist eine Temperatur von 16 bis 18°C. Zusätzlich sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60% liegen. Mehrmals kurz Lüften ist wichtig, weil damit Schadstoffe aus dem Raum kommen.

Oft ist die Unterkühlung ein Problem, aber im Sommer ist auch eine Überhitzung möglich. Hier bietet sich an, auf einen Ventilator zurückzugreifen.

Die Bekleidung hängt mit der Temperatur zusammen. Dazu gibt es eine einfache Regel: Zwischen den Schulterblättern sollte es sich warm anfühlen. Schweiß hingegen ist ein Zeichen für Überwärmung.

Das große Ganze: der Schlafplatz

Der wichtigste Ort für die kleinen Schlafmützen ist das ComfortBaby Babybett. Es gibt verschiedene Varianten wie ein Gitterbett, den Stubenwagen, die Wiege und das Beistellbett. Von vornherein ist zu überlegen, gleich ein erweiterbares Bett anzuschaffen, weil die Babys schnell wachsen. Traditionell ist dann das Gitterbett ein beliebtes Modell. Warum? Erstens liegen die Babys sicher in ihrem Nest und zweitens sind die meisten Modelle einfach umzubauen. Der Stubenwagen ist funktional und kann aufgrund der Rollen in einen anderen Raum geschoben werden. Wenn du die typische Schaukel für dein Baby haben willst, ist die Wiege ein potentieller Kandidat. Der Vorteil? Die Bewegung wirkt beruhigend. Beim Stubenwagen und der Wiege ist aber zu beachten, dass es nur wenige Varianten gibt, die mitwachsen.

Die 3 Kriterien für ein optimales Bett

Besonders drei Faktoren sind bei der Auswahl besonders wichtig:

  1. Das Gestell
  2. Der Lattenrost
  3. Die Matratze

Als Merksatz gilt: „Unfallgefahren entstehen beim Gestell und der Matratze.“ Spitze Kanten, zu große Abstände und eine geringe Höhe der Gitterstäbe bei verstellbaren Rosten bergen Gefahren. Zusätzlich verhindert ein stabiler Lattenrost Unfälle, weil die Kinder nicht durchrutschen.

Auch die Matratze soll sicher sein. Das wird erreicht, wenn die Matratze fest im Bett liegt und nichts verrutscht. Zusätzlich ist ein stabiler Untergrund wichtig, wenn das Kind laufen kann. Neben der Unfallgefahr spielt auch die Funktionalität eine Rolle: Die Bezüge sollten austauschbar sein.

 

Mit diesen 3 Kriterien bist du gut gerüstet, um deinem Baby einen erholsamen Schlaf zu bieten. Und du? Du bekommst sicher auch ein bisschen mehr Zeit, um dich auf die nächste Achterbahnfahrt vorzubereiten.